Beichte

Die Worte aus dem ersten Brief des Johannes sind eindeutig:

„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns.“

Die Vergebung der leichten Sünden bekommen wir am Anfang jeder Messe. Wenn sich aber etwas mehr (oder etwas Belastendes) in unserem Gewissen einsammelt, sollen wir zur Beichte gehen.

Beim Beichtgespräch können Sie Ihre Last Gott abgeben!

Jede Zeit dürfen Sie den Pfarrer anrufen, um sich mit Ihm zum Beichtgespräch (bei Ihnen zu hause oder im Pfarrhaus oder in der Kirche) zu verabreden. Nützen Sie diese Möglichkeit, um sich davon zu befreien, was Sie belastet!