Geschichte

Geschichtliches zur Pfarrkirche St Antonius & St. Placidus Dipperz

Das Kapellchen

Im 15. Jahrhundert gab es in Dipperz nur eine eine kleine Kapelle. Sie war 1674 Antonius dem Einsiedler geweiht worden.

 

Die erste Kirche

Das alte Kapellchen wurde 1821 bis auf den Turm abge­brochen. An derselben Stelle wurde eine neue Kirche unter Leitung eines Herrn Müller aus Rex gebaut. Das Bischöfliche Domkapitel schenkte der Pfarrei einen kostbaren Hochaltar und einen Beichtstuhl aus der Jesuitenkapelle in Fulda. Von Hofaschenbach wurde eine alte Orgel angekauft. Konsekriert  wurde , die neue Kirche von Bischof Pfaff von Fulda. Der Friedhof, der bisher neben der Kapelle war, wurde außerhalb des Dorfes angelegt.

 

Die jetzige Pfarrkirche

Bei dem großen Dorfbrand im Jahre 1892 fiel diese Kirche samt Kirchturm mit Glocken den Flammen zum Opfer. Unter Lebensgefahr konnte der damalige Pfarrer Wilh. Ney noch das Sank­tissimum aus der Kirche retten.

Am 24. November 1894 war die Grundsteinlegung für die neue Kirche. Nach kurzer Bauzeit wurde sie nach den Plänen des Paderborner Dombaumeisters Guldenpfennig fertiggestellt und bereits an Christi Himmelfahrt 1896 konse­kriert. Maurer aus dem Breisgau waren an dem Wiederaufbau beteiligt. Sie brannten westlich von der Baustelle im Feld aus dem reichlich vorhandenen Lehm Backsteine, sogenannte „Feldbrandsteine“ für den Kirchbau.

Außenansicht der Pfarrkirche Dipperz

Die Kirche wurde im neuromanischen Stil auf einem kreuz­förmigen Grundriß mit Apsis erbaut (kreuz­förmig als Sühne für die Greueltaten im Bau­ernkrieg). Die Fassade ist durch eine Blend­rosette belebt, im Bogenfeld des Hauptportals sitzt eine Sandsteinplastik des Guten Hirten. Über den Seitenportalen befinden sich moderne Steinplastiken, rechts Christophorus und links Maria Goretti (m. Schlange u. Messer).

Die Kirche ist dem Hl. Antonius (17. Jan.) und Hl. Placidus (5. Okt.) geweiht.

 

 

 

 

 

 

Das Glockengeläut

Dreimal mußten in der Pfarrei Dipperz neue Glocken beschafft werden:

1898 nach dem Dorfbrand, 1925 und 1952 nachdem sie in beiden Weltkriegen einge­schmolzen worden waren. Im II. Weltkrieg blieb jedoch die kleine Glocke erhalten. Am 28. Dezember 1952 feierte die Gemeinde die Weihe der drei neuen Glocken. Die Große mit 1000 kg ist dem Erlöser Jesus Christus geweiht. Sie trägt die Aufschrift: „Jesus, sei mir nicht Richter, sondern Erlöser“. Die Nächste mit 550 kg ist der Gottesmutter und die Dritte mit 430 kg dem Hl. Josef ge­weiht. Die Glocken   sind auf die Töne f, as, u. b abgestimmt, die erhaltene kleine Glocke hat den Ton c. Die vier Glocken ergeben die Melodie: “ Per omnia sae(cula).

 

Renovierung 1956

1956 ließ Pfarrer Paul Hartmann eine Öl­heizung, eine Lautsprecheranlage u. eine elektrische Liedanzeige einbauen.

 

Renovierung 1959

Nach mehr als fünfzigjähriger täglicher Benutzung wurde 1959 der Innenraum der Kirche  unter Pfarrer Paul Hartmann gründlich reno­viert. In diesem Jahr wurde auch die Orgel­bühne erweitert. Bei dieser Renovierung fan­den die vier Steinfiguren (Anna, Notburga, Franziskus u. Wendelinns), die bisher auf den Seitenaltären standen, auf neu angebrachten Konsolen an den Pfeilern der Seitenwände neue Positionen.

 

Renovierung 1989

In den letzten Jahrzehnten fielen bei jedem größe­ren Sturm immer wieder Ziegeln vom Kirchendach u. konnten nicht mehr beschafft werden. An mehreren Stel­len hatte das eindringende Wasser Spuren hin­terlassen. Die Heizungsanlage war total veral­tet. Eine Renovierung konnte nicht mehr länger aufgeschoben werden. 1988/89 wurden dann alle notwendigen Arbeiten unter Pfarrer M. Freiherr v. Lüninck durchge­führt:

  • Neueindeckung des Daches mit Schiefer, Isolierung der Gewölbedecke,
  • Restaurierung bzw. Neuanfertigung der Kir­chenfenster,
  • Sanierung der Außenfassade,
  • Einbau einer zeitgemäßen Heizung

In den fünfziger Jahren neigte man allgemein dazu, die Kirchenräume hell zu gestalten. Da­bei scheute man sich auch nicht, Bilder und Ornamente zu übermalen und bunte Fenster durch weiße zu ersetzen. Bei der jetzt durchgeführten Renovierung wur­den alte Ausmalungen freigelegt und man hat versucht die Kirche wieder so zu restaurie­ren,wie sie einmal war.

 

Die Orgeln der katholischen Pfarrkirche zu Dipperz

Die erste Orgel von 1821/22

Als nach den napoleonischen Kriegen wieder Ruhe und Frieden eingekehrt waren, ließ die Filialgemeinde Dipperz 1801 eine neue Kirche erbauen, die 1821/22 erweitert wurde. 1822 wurde auch eine neue Orgel beschafft. Leider wissen wir daüber nichts Näheres. Nun konnte Dipperz auch Pfarrei werden, was 1841 geschah. 1892 fielen Kirche und Orgel einem Brand zum Opfer.

 

Die Clewing-Orgel von 1903

Die Gemeinde machte sich bald an einen Kirchneubau, der nach Plänen von Architekt A. Güldenpfennig, Paderborn, in neuromanischen Formen erstellt wurde. Die neue Kirche wurde 1896 konsekriert. Es wurde eine neue Orgel bei Fritz Clewing, Fulda, in Auftrag gegeben, die 1903 fertig gestellt war. Das Prospekt-Gehäuse der Orgel mit fünf Korbbogenfeldern, ebenfalls von Güldenpfennig in neuromanischen Formen entworfen, wurde von Kunstschreiner Völker aus Eckweisbach hergestellt. Clewing baute auf der Rückempore ein Orgelwerk mit 16 Registern (Pfeifenreihen) in zwei Manualwerken und Pedalwerk auf mechanischen Kegelladen, mit drei Koppeln und drei festen Register-Kombinationen, nämlich piano, mezzoforte und forte. Der Spielschrank war seitlich angebracht. (Die Klanggestalt ist abgedruckt im Buch „Die Orgeln des Kreises Fulda” von G. Rehm). Die Presse schrieb damals: „Herr Orgelbauer Clewing hat hier ein Werk geschaffen, das mit Recht den vollen Beifall unserer Gemeinde findet und unserer Pfarrkirche zur Zierde gereicht. Am Feste unseres Kirchenpatrons waren die Gläubigen sichtlich ergriffen, als die Orgel zum ersten Mal ihre hehre Bestimmung erfüllte. Möge sie noch recht viele Jahre das Lob und die Ehre Gottes verkünden.!”

 

Der Orgelumbau von 1968

Anscheinend war für die wachsende Gemeinde der Orgelklang zu schwach. Deshalb ließ die Gemeinde 1968 die Orgel durch Alban Späth, Fulda, umbauen und erweitern: Im Hauptwerk wurde statt der Gambe eine Trompete eingebaut, im I I Manualwerk ersetzten Prinzipal 2, Sesquialter und Scharf die alten Register Geigenprinzipal, Salizional und Äoline. Im Pedalwerk wurde die unbrauchbar gewordene Posaune durch ein Fagott ersetzt, und Prinzipalbass und ein doppeltes Piffaro auf erweiterter Lade neu hinzugefügt, so dass die Orgel nun 18 Register besaß. Die vorher rein mechanische Traktur (Verbindung der Tasten zu den Pfeifen) wurde mit Elektromagneten versehen. – Die Orgel wurde seit 1972 eine Zeitlang durch Klaus Gabriel, Petersberg, betreut. – Nach fast hundertjähriger Nutzung waren inzwischen viele Teile schadhaft geworden, so dass durchgreifende Arbeiten erforderlich geworden waren.

 

Über den Orgelbauer Fritz Clewing

Fritz Clewing war am 2. März 1851 in Hamm (Westfalen) geboren und erlernte den Orgelbau bei Randebrock in Paderborn. Vermutlich auf Betreiben der Fuldaer Orgelbauer Rieschick und Hahner kam er 1889 nach Fulda und übernahm Hahners und Rieschicks Betrieb. Bis zum Jahre 1896 baute Clewing Schleifladenorgeln, dann mechanische Kegelladen. Obwohl er einigermaßen gut mit Aufträgen versehen war – zwischen 1890 und 1905 sind 35 Orgelneubauten bekannt – heißt es 1905, er sei „am Verhungern”; vielleicht mußte er aus Konkurrenzgründen immer am Existenzminimum kalkulieren. Damals trat er an den Orgelbauer Wilhelm Hey in Sondheim/Rhön, den er aus Westfalen kannte, mit dem Plan einer Zusammenarbeit heran; doch dieses Vorhaben zerschlug sich. In der Stadt Fulda selbst hatte Clewing wegen seiner mechanischen Trakturen, die man damals ablehnte (heute aber wieder schätzt), keine Aufträge erhalten. So kehrte er im Jahre 1906 nach Westfalen zurück und nahm in Werl Wohnung. Bereits weinige Wochen darauf, am 8. August 1906, starb er im Alter von nur 55 Jahren. Bisher sind 41 Orgelneubauten Clewings bekannt. Die tatsächliche Anzahl dürfte jedoch höher liegen, da er bereits 1896 sein Opus 41 zählt. Von seinen Neubauten sind leider nur weniger als zehn erhalten. Das Instrument in Dipperz von 1903 war eine seiner letzten Orgeln.

 

Die neue Orgel in der Kath. Pfarrkirche St. Antonius

– Kurzbeschreibung durch den Orgelbauer –

Im November 1996 erhielten wir die Ausschreibungsunterlagen für den Bau einer neuen Orgel in der Kath. Pfarrkirche St. Antonius. Nach diversen Beratungen wurde uns Ende 1999 vertrauensvoll der Auftrag zum Orgelneubau offiziell erteilt.

Da wir das alte Orgelwerk schon mehrere Jahre in Pflege hatten, war uns der Zustand und die Problematik bestens vertraut. Die Orgel wurde 1903 vom Fuldaer Orgelbauer Fritz Clewing als rein mechanische Kegellade erbaut. Im Jahr 1968 hat Alban Späth aus Fulda das Werk gravierend verändert bzw. umgebaut. Die mechanischen Trakturen wurden „elektrifiziert” und der ursprünglich romantisch ausgelegte Klang der Clewing-Orgel „barockisiert”. Hinzu kamen eine Reihe technischer Veränderungen, welche, nach reiflicher Abwägung aller Gegebenheiten, eine Rückführung und Rekonstruktion zur ursprünglichen Clewing-Orgel nicht mehr rechtfertigten konnten.

Unter der Fachberatung des Orgelsachverständigen der Diözese, Herrn Professor Hans Jürgen Kaiser, wurde ein Konzept für die neue Orgel ausgearbeitet, das dem ursprünglichen Clewing-Charakter Rechnung tragen sollte. Das schöne neuromanische Orgelgehäuse sowie noch gut brauchbare Registerreihen aus der alten Orgel wurden in das Gesamtkonzept eingebunden. Anspruch war, eine dem Kirchenraum angepaßte weiche und warme Klanggebung mit kräftigen Plenumklang. Viele Überlegungen in technischer und akustischer Hinsicht waren notwendig, um ein künstlerisch hochwertiges Orgelwerk zu schaffen. Jede Orgel ist ein Einzelstück, das ganz gezielt für seinen Kirchenraum konzipiert, mit seinem Pfeifenwerk entsprechend mensuriert (Mensur = Größenverhältnisse der Pfeifen) und auch auf die akustischen Verhältnisse der Kirche hin intoniert wird. Die neue Orgel hat zwei Manualwerke, diese heißen Hauptwerk und Hinterwerk. Dazu kommt das, mit den Füßen zu spielende, Pedalwerk. Die Manualwerke stehen hintereinander, das Pedalwerk mit den tiefen Baßpfeifen flankierend links und rechts z. T. unter dem Hinterwerk.

Der stilvoll angepaßte Spieltisch mit seinen zwei Manualklaviaturen sowie den Registerzügen und der Pedalklaviatur steht frei vor der Orgel. Von hier steuert der Organist das Instrument. Technisch ist die Orgel so aufgebaut, wie man Orgeln auch schon vor 300 Jahren gebaut hat, sieht man von dem elektrischen Gebläse für den Spielwind sowie der elektrischen Registertraktur mit Setzeranlage ab. Die Spieltraktur der beiden Manualwerke und des Pedals sind rein mechanisch angelegt, d. h., der Spieler öffnet mit seiner Hände und Füße Kraft die Tonventile, die den Wind zu den Orgelpfeifen leiten. Er kann so durch die Art des Anschlages den Anlaut der Pfeife beeinflussen.

Das Orgelgehäuse wurde in aufwendiger und mühevoller Handarbeit in unseren Werkstätten restauriert und ergänzt. Die Farbfassung übernahm die versierte Firma Georg Hille aus Oberelsbach/Rhön.

Die neue Orgel hat insgesamt 1202 Pfeifen, deren größter Teil nach dem Prinzip der Blockflöte funktioniert: ein dünnes Windband wird an eine Kante (genannt Oberlabium) geleitet, baut dort eine Schwingung auf und ein Ton erklingt. Diese Art von Pfeifen nennt man Lippenpfeifen oder Labialpfeifen in ihren unterschiedlichsten Bauformen. Eine weitere Bauart sind die
Zungenregister. Bei diesen Pfeifen wird der Ton durch ein dünnes Metallplättchen aus Messing erzeugt, welches durch den Wind in Schwingung gebracht wird (Register Trompete 8′ und Fagott 16′). Der Tonhöhenumfang liegt zwischen 32 und 11.500Hz. Den nötigen Wind liefert ein im Orgelgehäuse aufgestelltes Gebläse, das die 5 Bälge ausreichend mit Wind versorgt. Der
Winddruck, der zum Anlaut der Pfeifen benötigt wird, beträgt weniger als den hundertsten Teil eines Atüs. Im Orgelbau wird der Druck in Millimeter Wassersäule gemessen. Die Vielzahl der Pfeifenarten aus Metall und Holz in den unterschiedlichsten Größen von ca. 2,50 m bis 10 mm Länge erzeugen erst diesen Orgelklang vom leisesten Flüstern bis hin zum großartigen Brausen der ganzen Orgel, von dem wir immer wieder so angetan sind.

Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die für das Gelingen des Orgelwerkes beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt dem Pfarrverwaltungsrat in Dipperz für die Beauftragung. Es war beeindruckend, mit welcher Entschlossenheit und Energie, allen voran Herr Pfarrer M. Frhr. von Lüninck und Herr Gerhard Reisinger, die große Aufgabe eines Orgelneubaus angegangen haben.

Dank für die kompetente Fachberatung durch Herrn Prof. Hans Jürgen Kaiser (Domorganist, Fulda) sowie Herrn Christopher Löbens (Regionalkantor, Hünfeld).

So wünschen wir Ihnen heute und in Zukunft viel Freude an ihrem Instrument und bedanken uns für die schöne und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Möge die Orgel viele Jahrzehnte zum Lobe Gottes erklingen, möge sie vielen Generationen Erbauung und Freude schenken!

Herbert Hey
Orgelbaumeister
Restaurator im Orgel- und Harmoniumbauerhandwerk

 

Die neue Hey – Orgel in Zahlen und Fakten:

Höhe: ca. 6,10 m
Breite: ca. 5,30 m
Gehäusetiefe: ca. 2,10 m
Gewicht: ca. 3500 kg
Anzahl der Pfeifen: 1202
Längste Pfeife (ohne Pfeifenfuß) ca. 2,50 m
Kleinste Pfeife (ohne Pfeifenfuß) ca. 10mm
Orgelgehäuse: Eichen- und Tannenholz (1903)
Spielventile und Tasten: 142 Stück
Registeranzahl: 21
Koppeln: 3 Stück
Windladen (Schleifladen): 4 Stück
Anzahl der Bälge: 5 Stück
Winddruck (WS): 72 – 80 Millibar
Höchste Tonfrequenz: ca. 11500 Hz
Tiefste Tonfrequenz: ca. 32 Hz
Abstraktenlange: ca. 900 m
(Länge der mechanischen Zugverbindungen, Taste zum Ventil, aus Tannenholz.)
Stimmung: a 440 Hz, bei 16 Grad C, gleichschwebend

Materialien in der neuen Orgel:

Eichenholz, Tanne, Kiefer, Zeder, diverse Obsthölzer, Weißbuche, Ahorn, Ebenholz, Buchsbaum, Nußbaum, Knochen, diverse Lederarten, Filz, Porzellan, Messing, Zinn, Blei, Eisen, Farben/Öle, Gold, Schrauben, 1 elektr. Orgelmotor, 21 elektr. Schleifenzugmagnete (24 Volt), 2 Schaltschränke und 1 Gleichrichter (30 Ampere).

 

Disposition und Pfeifenwerk

I. Manual, Hauptwerk, C – g“‚
1. BORDUN 16′ alt Holz
2. PRINCIPAL 8′ neu Metall (z. T im Prospekt stehend)
3. GAMBA 8′ neu Metall
4. ROHRGEDACKT 8′ neu Metall
5. OCTAVE 4′ alt Metall
6. FLÖTE 4′ alt/neu Holz & Metall
7. OCTAVE 2′ alt/neu Metall
8. MIXTUR 5-fach 2 2/3′ neu Metall
9. TROMPETE 8′ alt Metall
II. Manual, Hinterwerk, C – g“‚
10. GEDACKT 8′ alt/neu, Holz & Metall
11. SALICIONAL 8′ alt/neu Metall
12. PRINCIPAL 4′ neu Metall
13. FLÖT TRAVERS 4′ neu Holz & Metall
14. SESQUIALTERA 2-fach 2 2/3′ alt Metall
15. PICCOLO 2′ neu Metall
16. QUINTE 1 1/3′ neu Metall
Tremulant
Pedalwerk, C – f‘
17. SUBBASS 16′ alt Holz
18. OCTAVBASS 8′ alt Holz
19. GEDACKTBASS 8′ alt Holz
20. CHORALBASS 4′ alt Metall
21. FAGOTT 16′ alt Metall
Koppeln:
22. Manualkoppel II/I mechanisch
23. Pedalkoppel II/P mechanisch
24. Pedalkoppel I/P mechanisch

Mechanische Spieltrakturen, elektrische Registertraktur, Setzeranlage für 128 Kombinationen (speicherbare Klangkombinationen).

 

Erbauer: Herbert Hey – Orgelbau, Opus 258
97645 Ostheim-Urspringen/Rhön,
Hauptstr. 34 – 36
Konstruktion: Herbert Hey, Orgelbaumeister
Klaus Wagner, Orgelbaumeister
Intonation: Erhard Hey, Orgelbaumeister
Thomas Hey, Orgelbauer
Christian Hey, Orgelbauer
Dekor & Fassung: Georg Hille, Kirchemaler,
Oberelsbach/Rhön