Monats-Archive: Januar 2013

Gottesdienstordnung vom 28.01.-03.02.2013

 

TagDatumZeitKircheGottesdienstHinweis
Montag28.01.18:30DipperzRosenkranzgebet
Dienstag29.01.07:45DipperzHl. Messe
Mittwoch30.01.17:00DipperzSchülergottesdienst
Freitag01.02.07:45DipperzHl. MesseHerz-Jesu-Freitag
Samstag02.02.19:00FriesenhausenVorabendmesseDarstellung des Herrn (Lichtmess)
Sonntag03.02.09:30DipperzHochamt4. Sonntag im Jahreskreis

Nächste Sitzung des Pfarrgemeinderates

Am kommenden Dienstag, 29.1.2013, findet um 19.00  Uhr die nächste Sitzung des Pfarrgemeinderates statt. Die Einladung mit Tagesordnung finden Sie hier.

Berufen zum Dienst an Gott und den Menschen

BerufungDaß eine Kirchengemeinde lebendig ist erkennt man nicht ausschließlich an vielfältigen kirchlichen Angeboten und einem vollen Hochamt. In Dipperz ist es mehr als das und auch mehr als in vielen anderen Gemeinden. Wir können uns nämlich sehr glücklich schätzen, daß aus unserer Gemeinde bereits drei Geistliche und viele Ordensschwestern hervorgingen, was wir nicht zuletzt auch den Priestern unserer Pfarrei zu verdanken haben. Denn für jede Berufung braucht es gute Vorbilder und Menschen die eine Berufung erkennen und aktiv unterstützen.

Einer dieser Berufenen ist unser Pater Winfried Schwab, der 1995  ins Kloster Admont (Österreich) eintrat und seither dort zahlreiche Aufgaben mit Leidenschaft ausfüllt. Welche Leidenschaften das sind könnt ihr in seiner nachfolgenden Vita sowie im Bereich Kirche nachlesen. Daß Gott noch viele weitere Menschen aus unserer Gemeinde in seinen Dienst rufen möge, darum wollen wir auch immer wieder bitten und beten.

 

Pater Winfried (Reinhold Schwab)

Pater Winfried Schwab wurde am 23. Juli 1964 geboren. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte trat er 1995 in die österreichische Benediktinerabtei Admont ein. Er studierte Philosophie und Theologie in Graz, Salzburg und Einsiedeln (Schweiz). Am 17. Juni 2006 weihte ihn der steirische Diözesanbischof Egon Kapellari zum Priester, und am 2. Juli konnte er dann die Heimatprimiz in Dipperz feiern.

Als Subprior gehört P. Winfried der Klosterleitung des Stiftes Admont an. http://www.stiftadmont.at/deutsch/ Daneben ist ihm als Novizenmeister und Klerikermagister die Einführung und Ausbildung der Neueintretenden und der „Klosterjugend“ anvertraut. Seelsorglich betreut er den nahe Admont gelegenen Marienwallfahrtsort Frauenberg als Pfarrer und Wallfahrtsleiter. http://www.wallfahrtskirche-frauenberg.at/ Nicht zuletzt trägt P. Winfried die Mitverantwortung für das kulturelle Programm des Stiftes Admont. Als Kulturbeauftragter des Konventes entwickelt er ein Sammlungskonzept für das Museum und pflegt die Kontakte zu Künstlern und Journalisten.

Die Benediktinerabtei Admont ist nicht nur ein Zentrum des Gebetes weit über die Region hinaus, sondern auch ein kultureller Anziehungspunkt. Die weltgrößte Klosterbibliothek und die verschiedenen Museumssammlungen zeigen Schätze von internationalem Rang vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Antoniusfest 2013

Am 17. Januar 2013 haben wir in unserer Kirche das Patronatsfest gefeiert. Nach dem Gottesdienst haben sich die Mitarbeiter der Pfarrei zu einem kleinen Fest im Bürgerhaus getroffen.

Adventsbasar der kfd St. Antonius Dipperz

Die kfd St. Antonius Dipperz veranstaltete  am 1. Adventswochenende

ihren alljährlichen Advents- und Weihnachtsbasar , der wieder ein voller Erfolg war.

Besonders freuten wir uns über die an beiden Tagen vollbesetzte Kaffeestube.

Auch das passende winterliche Schneetreiben lud zum gemütlichen Beisammensein ein.

Hier wurden bei Glühwein, Kaffee und Kuchen gute Gedanken ausgetauscht und nette Gespräche geführt.

Wir danken besonders allen Frauen , die mit ihren netten und immer wieder neuen Ideen unseren Basar in Schwung halten; und natürlich allen Plätzchen – und Kuchenbäckerinnen, den Bastlerinnen und Strickerinnen,den Gestecke – und Kränzebinderinnen und allen Helferinnen und Helfern rund um den Basar und die Kaffeestube und nicht zuletzt der Gemeindeverwaltung Dipperz für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Eine Buchausstellung wurde von der Pfarr- und Gemeindebücherei mit Direktverkauf und Bestellung präsentiert.

Am Sonntagnachmittag stellte Herr Andreas Möller im Namen der Kinderhilfe Sri Lanka mit einem informativen Bildvortrag dieses Projekt vor , welches bereits von der kfd Dipperz durch eine Spende unterstützt wurde.

Unser Dank gilt dem Nachwuchsorchester Margretenhaun – Dipperz, durch deren musikalische Darbietung besinnliche und weihnachtliche Stimmung bei uns einzog.

Danke an alle Besucherinnen und Besucher , die dazu beigetragen haben , dass wir auch in diesem Jahr Gutes tun können.

 

Mit einem Teil des Erlöses unterstützen wir die Aktion Friedensdorf e.V. in Oberhausen.

Die Geschichte des Friedensdorfes beginnt, weil Kinder in einem Krieg unermessliches Leid erfahren und weil einige Bürger in Oberhausen ihre Verantwortung erkennen, sie annehmen und nach Möglichkeiten suchen, zu helfen. Obwohl dieser Krieg hunderte Kilometer entfernt tobt-im Nahen Osten. Die Geschichte des Friedensdorfes fängt im Jahr 1967 an und wird noch heute fortgeschrieben. Denn auch heute,mehr als vier Jahrzehnte später, toben auf der Welt Kriege, erfahren Kinder unermessliches Leid.

Gottesdienstordnung vom 21.01.-27.01.2013

 

TagDatumZeitKircheGottesdienstHinweis
Montag21.01.18:30DipperzRosenkranzgebet
Dienstag22.01.07:45DipperzHl. Messe
Mittwoch23.01.17:00DipperzSchülergottesdienst
Freitag25.01.07:45DipperzHl. Messe
Samstag26.01.19:00DipperzVorabendmesse
Sonntag27.01.10:30FriesenhausenHochamt3. Sonntag im Jahreskreis

Unsere Kirchenpatrone

Es sind nur noch wenige Tage bis zum 17. Januar, dem Gedenktag des Hl. Antonius, an dem wir unser alljährliches Patronatsfest feiern. Doch wer war eigentlich der Heilige Antonius? Manch einer hat mal was von einem Einsiedler gehört und irgendwelchen Schweinen die durchs Dorf getrieben wurden, aber wie paßt das alles zusammen? Damit die Fragezeichen keine Fragezeichen bleiben findet ihr auf der Seite „Kirche“ alle wichtigen Informationen zu unseren Kirchenpatronen, zu denen auch der Heiligen Palcidus von Subiaco gehört, dessen Gedenktag am 5. Oktober gefeiert wird.

 

Heiliger Antonius von Ägypten (Antonius der Große)

Lebensdaten

geboren um 250 in Ägypten
gestorben um 356 in Tabenísi (Ägypten)

Vita

Heiliger Antonius der Große

Antonius von Ägypten, auch Antonius der Große genannt, zählt zu den berühmtesten Einsiedlern der christlichen Geschichte. Um 250 geboren lebte Antonius zunächst als Sohn wohlhabender Eltern bei Heraclea in Mittelägypten. Als er 20 Jahre alt ist, sterben seine Eltern.

Von da an beginnt Antonius dem Evangelium folgend ein aszetisches Leben: Seine Schwester, für die er sorgen muss, schickt er in ein Heim und verschenkt das elterliche Erbe. Zuerst zieht er sich in der Nähe seines Heimatdorfes in die Einsamkeit zurück, später in eine Felsengrabkammer am Rande der Lybischen Wüste, wo er der Legende nach vielen dämonischen Versuchungen ausgesetzt war.

Schließlich lebt er etwa 20 Jahre in einem unbewohnten Gebirge jenseits des Nils. Um 311 geht er nach Alexandria, um dort unter Lebensgefahr Gefangene des grausamen Christenverfolgers Maximinus Daja zu unterstützen. Danach zieht er sich endgültig in die Wüste zurück. Antonius ist als Bauer tätig, vor allem aber auch als Lehrer für eine große Schar von Jüngern, die sich inzwischen um den berühmten Einsiedler versammelt hat. Antonius steht während dieser Zeit in ständigem brieflichen Kontakt mit Kaiser Konstantin.

Gegen Ende seines Lebens verlässt Antonius auf Bitten seines Freundes Athanasius, des Kirchenlehrers, die Einöde noch ein letztes Mal: Er kommt nach Alexandria, um dort gegen die arianische Irrlehre aufzutreten. In beeindruckenden Predigten soll er den christlichen Glauben an die Gottheit Jesu Christi verteidigt haben.

Kurze Zeit nach seiner Rückkehr in die Wüste stirbt Antonius mit 105 Jahren. Auf die nachfolgenden Generationen hat Antonius bleibenden Einfluss: Nach seinem Vorbild gründen sich Einsiedlergemeinden in der Wüste, die sich an den praktischen Anweisungen des Antonius orientieren.

Antonius selbst hatte keine Regel verfasst; sein Freund Athanasius verfasst jedoch nach Antonius Tod dessen Vita, in der er die Anweisungen, die auf den berühmten Einsiedler zurückgehen, niederschreibt.

Brauchtum

Die Verehrung des heiligen Antonius breitet sich seit dem 5. Jahrhundert im Abendland aus und verstärkte sich seit der Übertragung der Reliquien nach Frankreich weiter. Die Hoch-Zeit der Antonius-Verehrung ist die Zeit zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert.

Besonders der Antoniusorden trug zur Verbreitung des Kults bei. Dieser Orden war 1095 von einem französischen Adligen gegründet worden, dessen Sohn durch die Reliquien des Antonius geheilt worden war. Des Weiteren förderten die Ritter die Verehrung, weil sie in Antonius einen Standesgenossen und ein Vorbild sahen. 1382 wurde der sogenannte Antonius-Ritter-Orden gegründet. Die besondere Nähe der Ritter zu Antonius erklärt sich aus dessen adliger Herkunft, sowie den Berichten von Antonius` Kampf mit den dämonischen Mächten.

Weil er mit dämonischen Tiergestalten gekämpft haben soll, entwickelte sich die Idee des „Antonius-Schweins“: Die Brüder des Antoniusordens dürfen für die Armenpflege ihre Schweine frei weiden lassen, als Kennzeichen tragen sie ein Glöckchen. Oft wurde eins der Schweine am Antoniustag geschlachtet, gesegnet und an die Armen der Gemeinde verschenkt.

Namensbedeutung

Antonius ist ein altrömischer Geschlechtername unklaren Ursprungs.

Namensableitungen

Von ‚Antonius ‚ lassen sich folgende Namen ableiten: Anton, Antonios, Antoninus, Toni, Tone, Tonke, Tünnes, Tönnies, Tönjes, Dnjes, Antoon, Toon, Antoine, Toinon, Antonio, Antonino, Tonio, Tonino, Antonello, Anthony, Tony, Antonin, Antal, Antek.

Darstellung

Antonius der Große wird als Einsiedler, meist als Greis, mit Stab und Buch dargestellt. Manchmal stützt er sich auf einen Stab in T-Form, das sogenannte Antoniuskreuz. Oft ist er auch mit Schweinen oder Dämonen abgebildet.

Patron

Antonius der Große ist Patron der Ritter, Haustiere, Schweine, Metzger, Schweinehirten, Weber, Zuckerbäcker, Totengräber, Korbmacher, gegen Krankheiten, Pest, Feuer, Viehseuchen.

Gedenktag

Der Gedenktag des Heiligen Antonius ist der 17. Januar.

Wetterregel

Als Wetterregel gilt für den Antoniustag: „Wenn an Antoni die Luft ist klar, gibt’s bestimmt ein trocken Jahr.“

Quellennachweise:
Dipl.-Theologin Heike Harbecke, Universität Münster (http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=60776)

 

Heiliger Placidus von Subiaco

Lebensdaten

Geboren im 6. Jahrhundert, vermutlich in Italien, gestorben im 6. Jahrhundert in Subiaco (Italien).

Vita

Heiliger_PlacidusPlacidus war Sohn eines römischen Patriziers namens Tertullus und wurde ein Schüler des Benedikt von Nursia in Subiaco.

Die Legende erzählt, dass Placidus eines Tages zu ertrinken drohte; da bewirkte Benedikts Gebet, dass Bruder Maurus trockenen Fußes übers Wasser gehen konnte, um ihn zu retten.

Placidus gründete der Überlieferung zufolge im Auftrag seines Lehrers in Messina in Sizilien Anfang des 6. Jahrhunderts ein Kloster, das demnach von Piraten überfallen und in Brand gesteckt wurde; mit seiner Schwester Flavia und seinen Gefährten gemartert, sei er anschließend enthauptet worden. Hintergrund dafür ist, dass Placidus ab dem 11. Jahrhundert auf dem Montecassino mit einem sizilianischen Märtyrer gleichen Namerns identifiziert wurde.

Nach 1133 verfasste Petrus Diaconus eine Reihe von gefälschten Lebensgeschichten über Mönche vom Montecassino, die auch eine Schilderung des Martyriums von Placidus und seiner angeblich 33 Gefährten enthält.

 

Namensbedeutung

Der Name Placidus hat eine lateinischen Ursprung und bedeutet übersetzt „der Sanfte“ / „der Gütige“

Darstellung

Mönch mit Büchern und Totenkopf

Patron

Placidus von Subiaco ist Patron der Schiffer und bei Gefahr des Ertrinkens

Gedenktag

Der Gedenktag des Heiligen Placidus von Subiaco ist der 5. Oktober

Quellennachweis:
Ökumenisches Heiligenlexikon – www.heiligenlexikon.de.

 

Pfarrbrief 12.01.-10.02.2013pdf

Pfarrbrief 12.1.-10.2.13

Am Freitag den 11. Januar feiern wir das Requiem für Christoph Haas

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Die Pfarrgemeinde St. Antonius und St. Placidus Dipperz nimmt in großer Dankbarkeit Abschied von

 

Herrn Christoph Haas,

 

der am Montag, 31. Dezember 2012, im Alter von 47. Jahren, fernab seiner Heimat, vom Herrn über Leben und Tod in die Ewigkeit abberufen wurde.

Herr Christoph Haas war mehr als 20 Jahre ehrenamtlich für unsere Pfarrgemeinde tätig. Unter anderem übernahm er in den Tagen vor Heilig Abend den Aufbau der Weihnachtskrippe in unserer Pfarrkirche.

Die Pfarrgemeinde St. Antonius und St. Placidus wird Christoph Haas nicht nur bei einem Blick auf die Weihnachtskrippe ein ehrendes Andenken bewahren.

Gott möge ihm sein Wirken für die Gemeinde vergelten.

Für die Pfarrgemeinde St. Antonius u. Placidus Dipperz

Piotr Kownacki                            Markus Wingenfeld                                          Dr. Carsten Schütz

                         Pfarrer                          stellv. Verwaltungsratsvorsitzender                   Sprecher des Pfarrgemeinderates

Gottesdienstordnung vom 07.01.2013 – 20.01.2013

 

TagDatumZeitKircheGottesdienstHinweis
Montag07. Jan18:30DipperzRosenkranzgebet
Dienstag08. Jan07:45DipperzHl. Messe
Mittwoch09. Jan17:00Dipperz-kein Schülergottesdienst
Freitag11. Jan07:45
14:00

14:30
Dipperz
Dipperz

Dipperz
-
Rosenkranzgebet
für Christoph Haas
Sterbeamt
für Christoph Haas
anschl. Beerdigung
keine Hl. Messe
Samstag12. Jan19:00DipperzVorabendmesse
Sonntag13. Jan10:30FriesenhausenHochamtTaufe des Herrn
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Montag14. Jan18:30DipperzRosenkranzgebet
Dienstag15. Jan07:45DipperzHl. Messe
Mittwoch16. Jan17:00DipperzSchülergottesdienst
Donnerstag17. Jan19:00DipperzFesthochamt zum Patronatsfest unseres Kirchenpatrons des Hl. AntoniusMitgestaltung des Musikvereins
anschl. Mitarbeiterfeier im Bürgerhaus
Freitag18. Jan07:45DipperzHl. Messe
Samstag19. Jan19:00FriesenhausenVorabendmesse
Sonntag20. Jan09:30DipperzHochamt